Diese Internetseite ist entstanden durch den Unverstand einiger angeblicher "Boxerfreunde"

 

Diese Internetseite  ist entstanden durch den Unverstand einiger angeblicher "Boxerfreunde".

( 1994 , als Happy zu mir kam, war die Reaktion unserer „Mitmenschen“ auf Happy häufig sehr unschön, um nicht zu sagen: schon reichlich gemein – damals ist der Gedanke bei mir entstanden, etwas aus Happy´s  Leben zu erzählen, allerdings gab es damals noch nicht die Möglichkeit einer Homepage – da es mir aber immer noch nicht gefällt, wie die „Weissen“ behandelt werden, nutze ich nun diesen Weg, um vielleicht in der Öffentlichkeit etwas mehr Verständnis für unsere Weissen zu erwecken).

Als ich mir meine Happy ins Haus, in unser Rudel holte, hatte ich nichts anderes im Sinn als: ein weißer Boxerwelpe, gesund, quirlig, schön.

Erst durch die Reaktionen meiner "Mitmenschen" bin ich wach geworden; ein weißer Boxer - ein Exot ? ein ungewolltes Leben ?

Die Reaktionen der Menschen waren teilweise ganz unterschiedlich - aber leider sehr häufig negativ.

In mir herrschte nach kurzer Zeit ein Gedanke vor: wie kann man die Hundefreunde aufklären, daß auch weiße Boxer ein bestechendes Wesen haben, kraftstrotzend vor Lebenslust sind und - vor allen Dingen - ein Recht auf Leben haben ?

Ich sah mich schon mit Plakaten durch die Gegend laufen: auch die Weißen haben ein Recht auf Leben !! Das hätte aber wohl wenig Sinn ergeben.

Einige Versuche wurden bei großen Hundeveranstaltungen gestartet: Happys Bild wurde am Boxerstand veröffentlicht: neben guten und positiven Reaktionen gab es aber leider auch reichlich negative Äußerungen. Die Zweifler ( angebliche Boxerkenner und -fans) waren nicht eines Besseren zu belehren; die weißen sind keine Boxer und verunglimpfen unseren Boxer - es ist fast eine Schande, einen "Weißen" aufzuziehen und dann auch noch Bilder zu veröffentlichen: unser guter deutscher Boxer wird dadurch ja durch den Dreck gezogen.

Eine Veröffentlichung in den Boxerblättern wurde nur zögerlich durchgeführt - auch da, bei den "Oberen" der Boxer, muß sich der Tierschutzgedanke erst noch durchsetzen.

 

Es gab eine Zeit, da war ich es fast leid, immer wieder zu erklären, daß Happy ein "richtiger" Boxer ist, daß sie nicht krank , kein Albino ist, sondern daß es nur aufrichtigen Züchtern zu verdanken ist, daß Happy nicht den Weg aller Dinge geht, die unserem Standard nicht entsprechen - Happys Züchtern ist es zu verdanken, daß auch mal ein weißer Boxer am Leben bleiben darf.

 

Um den Zweiflern - insbesondere aber den vorurteilsfreien Hundefreunden - ein wenig Einblick in Happy´s Leben zu geben, habe ich die von Happy erzählten - und erlebten - Geschichten zusammengestellt.

 

Happy hat mir - je nach Lust und Laune - bei manchen Gelegenheiten eine Geschichte diktiert, um ihre Eindrücke einmal zusammenzufassen.

 

Gut erzogen, wie ich nun einmal von Happy bin, habe ich die Geschichten dann in den Computer getippt: Originalton Happy.

Diese Geschichten werden wir vielleicht so nach und nach hier zeigen

Zum besseren Verständnis aller habe ich zuerst meinen Werdegang vom Einhundbesitzer zum Rudelführer zusammengestellt.